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„Schwimmen für ALLE“ - jedes vierte Kind hatte einen Paten

"Schwimmförderung in Berlin ist mir besonders wichtig." Innensenator Frank Henkel (3. v. l.) fördert die Initiative "Schwimmen für alle" und war bei der Eröffnungs- sowie der Abschlussveranstaltung vor Ort Bild: Berliner Bäder-Betriebe

Dieses Jahr haben 1760 Kinder an den Ferienschwimmkursen der BBB teilgenommen. Hiervon war jedes vierte Kind ein Patenschaftskind. Seit Gründung der Initiative „Schwimmen für alle“ im Jahre 2005 haben insgesamt 18.600 an den Ferienschwimmkursen der Berliner Bäder teilgenommen, hiervon hatten bisher rund 4000 Kinder einen Paten. 

Dank der Unterstützung der Unternehmen NORDSEE, AOK-Nordost, BKK-VBU, BECO, Jugend Kultur-Service sowie des Berliner Kinder-Jugend-Gesundheitsdienstes zusammen mit der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales über das Bildungs- und Teilhabepaket, konnten auch in diesem Sommer Kinder aus finanziell und sozial benachteiligten Familien an den Ferienschwimmkursen der Berliner Bäder-Betriebe teilnehmen und ihr Seepferchen machen. Unterstützt wurden die Schwimmlehrer/-innen der Berliner Bäder-Betriebe durch das Trainerteam von Swimolino. 

"Angesichts der alarmierende Zahlen an Nichtschwimmern unter Berliner Grundschülern sind eine frühe Wassergewöhnung und Schwimmförderung von Kindern sehr nötig. Darum freuen wir uns sehr über diese Patenschaftsinitiative" betont Andreas Scholz-Fleischmann, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäder-Betriebe. 

Holger Schmitt, Mitglied der Geschäftsführung NORDSEE und selbst Vater von zwei kleinen Mädchen ergänzt: „NORDSEE und Wasser gehören einfach zusammen. Wir wollen für Kinder erreichen, dass sie sich tatsächlich „frisch und munter wie ein Fisch im Wasser fühlen“. Denn schwimmen zu können bedeutet, sich physisch und kognitiv gut weiterzuentwickeln und natürlich Spaß mit Gleichaltrigen zu haben“. 

Erstmalig unterstützte auch die BKK-VBU die Initiative. Für Christian Komp, Regionalleiter Berlin-Brandenburg der BKK-VBU, ist es „als Familienkasse besonders wichtig, schon den Kleinsten eine aktive Lebensweise aufzuzeigen“. 

Bei der Abschlussveranstaltung können die Kinder in einer „Seepferdchen-Parade“ nicht nur zeigen, dass sie schwimmen gelernt haben, sondern sie haben auch viel Spaß mit Spielen wie Wassersammeln, Boote ziehen und Wasserbombenfangen.

"Schwimmförderung in Berlin ist mir besonders wichtig." Innensenator Frank Henkel (3. v. l.) fördert die Initiative "Schwimmen für alle" und war bei der Eröffnungs- sowie der Abschlussveranstaltung vor Ort Bild: Berliner Bäder-Betriebe
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