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Abschluss der Ferienschwimmschule

Abschluss der Ferienschwimmschule und dem Projekt „Schwimmen für ALLE“

2663 Kinder waren diesmal dabei – darunter 833 aus einkommensschwachen Familien, deren Teilnahme besonders gefördert wurde


Sonntag, 3. September 2017 – Mit einem großen Kinderfest im Wellenbad am Spreewaldplatz in Kreuzberg ist heute die Ferienschwimmschule der Berliner Bäder und damit das Förderprojekt „Schwimmen für ALLE“ zu Ende gegangen. 2663 Kinder haben in den Schulferien teilgenommen, 833 von ihnen konnten entgeltfrei dabei sein, weil die anfallenden Kosten der Schwimmkurse vom Bildungs- und Teilhabepaket getragen wurden oder weil Paten die Kosten übernommen haben.


Sport-Staatssekretär Christian Gaebler eröffnete das Fest und freute sich über das Ergebnis: „Die Ferienschwimmschule ist ein sehr wichtiges Projekt, das der Senat gerne unterstützt. Denn wir wollen, dass die Nicht-schwimmerquote unter Berlins Schülerinnen und Schülern sinkt.“ Die Kinder schließen die Schwimmschule in der Regel mit dem Seepferdchen-Abzeichen ab. „Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit sie erfolgreich am obligatorischen Schwimmunterricht in der Schulen teilneh-men können“, so Gaebler weiter.


Das Projekt „Schwimmen für Alle“ ist eine Kooperation der Berliner Bäder-Betriebe mit den Firmen NORDSEE und Beco-Beermann, der BKK-VBU, dem Jugendkulturservice, sowie den Bezirksämtern Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau und Tempelhof-Schöneberg. Die Kinder aus benachteiligten Familien vermittelt für das Patenschaftprojekt der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD).

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