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Zukunft von fünf Strandbädern gesichert

Nachdem bereits zu Beginn des Monats die Entscheidung für das Strandbad Lübars in Reinickendorf feststand, sind jetzt auch die Zuschläge für die Bäder Plötzensee, Grünau, Wendenschloß und Friedrichshagen erteilt worden. Überall steht nun also einer Badesaison im Jahr 2019 nichts entgegen.

Alle Betreiber erhalten, wie bisher auch, einen Vertrag für fünf Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere fünf Jahre. Während in Lübars und Friedrichshagen die bisherigen auch die zukünftigen Pächter sind, kommt es in Plötzensee, Grünau und Wendenschloß zu einem Wechsel. Dort werden neue Pächter die Regie übernehmen. "Wir freuen uns über die erfolgreiche Vergabe und die Zusammenarbeit mit unseren Partnerinnen und Partnern", erklärt Andreas Scholz-Fleischmann, Vorstandsvorsitzender der BBB, "der Weiterbetrieb der Bäder war zu keinem Zeitpunkt gefährdet."

Der Betrieb der Strandbäder durch privatwirtschaftliche Partner der BBB fußt auf einem Senatsbeschluss, den das Abgeordnetenhaus 2008 zur Kenntnis genommen hat. Die Verpachtung hat sich als ein gutes Konzept herausgestellt, das dazu beiträgt, die BBB von Betriebs- und Instandhaltungskosten der Strandbäder zu entlasten. Diese werden durch die Pächter übernommen. Neun Strandbäder der BBB werden auf diese Weise gemanagt. Einzige Ausnahme ist das Strandbad Wannsee, das aufgrund seiner Größe weiterhin durch die BBB betrieben wird.

 

 

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