Pressemitteilungen

zurück zur Presse

Rekord-Sommer

Mit 1,31 Millionen Besuchen bis einschließlich 31. Juli verzeichnen die Berliner Freibäder einen Besuchs-Rekord. In der gesamten Sommersaison des Vorjahres waren es nur 1,09 Millionen Gäste (plus bisher: rd. 220.000). Den bisherigen Besuchsrekord verzeichneten die Berliner Freibäder im Jahr 2003 – ebenfalls ein Ausnahmesommer. Damals konnten 2,07 Millionen Gäste begrüßt werden. „Läuft der Rest der diesjährigen Sommersaison so weiter, werden wir dieses 15-Jahres-Hoch knacken“, sagt Andreas Scholz-Fleischmann, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäder-Betriebe (BBB).

In seiner Heimatstadt Bern gehört das Schwimmen in der Aare zu den wichtigsten Freizeitaktivitäten. Aber nicht nur deshalb liegt ihm das Thema Schwimmen-Lernen sehr am Herzen. Der Sänger und Schauspieler Christoph Marti, alias Ursli Pfister, hat heute die Aktion „Berliner Schwimmpaten“ gestartet. „Schwimmen bedeutet für mich Freiheit“, sagt er, „den ganzen Sommer habe ich hauptsächlich im Wasser verbracht.“

Jurassica Parka moderiert am Beckenrand, Szene-DJs legen Club-Musik auf, die Bühne wird unter anderem von den Gabys bespielt und in den Pools geht’s um Wasserball, eine Schwimmstaffel und jede Menge Schnupperangebote rund um das Thema Sport: Die Berliner Bäder-Betriebe laden zusammen mit dem Stadtmagazin Siegessäule am Sonntag,  1. Juli, zum großen Fest im Sommerbad Kreuzberg (Prinzenbad). Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr startet der Queer Summer Splash für die LGBTI-Community und ihre Freundinnen und Freunde zum zweiten Mal an diesem Sonntag.

In der Ferienschwimmschule der Berliner Bäder lernen hunderte Berliner Kinder in den nächsten Wochen das Schwimmen. Ihr Ziel ist das „Seepferdchen“. Für Kinder aus einkommensschwachen Familien übernehmen Paten die Kosten für die Teilnahme. Einer davon ist in diesem Jahr Ursli Pfister. Er wird erklären, warum er das Projekt unterstützt und warum Schwimmen-Lernen so wichtig ist.

Am kommenden Montag startet offiziell der Vorverkauf für den neuen Super-Ferienpass. Er sichert unter anderem ein Jahr lang an jedem Ferientag in Berlin freien Eintritt in eines der Bäder der Berliner Bäder-Betriebe. Den Verkaufsstart feiert der Jugendkulturservice zusammen mit den Berliner Bäder-Betrieben bereits am kommenden Sonnabend, 9. Juni, mit einem Fest im Sommerbad Wilmersdorf von 11.00 bis 18.00 Uhr.

Abends ist ab sofort bis 19.00 Uhr geöffnet.

In der kommenden Woche werden die Öffnungszeiten auch morgens erweitert. Dann steht das Bad im Volkspark Humboldthain täglich (außer montags) von 9.00 bis 19.00 Uhr und montags von 10.00 bis 19.00 Uhr zur Verfügung.

Das Ziel ist ehrgeizig, das Programm ist es auch. In einem Schnellkurs wollen die Berliner Bäder-Betriebe zehn Erwachsenen, die nicht oder nur sehr schlecht schwimmen können, die Angst vor dem Wasser nehmen und ihnen das Schwimmen beibringen. Der Kurs startet am 18. Juni. Vier Wochen später sollen sie sich sicher im Wasser bewegen können. „Wir suchen Berlin’s next Seepferdchen“, erklärt Andreas Scholz-Fleischmann, Vorstandsvorsitzender der Berliner Bäder-Betriebe.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Freigabe ist da: Auch das Sommerbad Mariendorf an der Rixdorfer Straße kann morgen an den Start gehen. Damit öffnet das Bad vier Wochen früher als zuletzt geplant. Am Sonnabend, 2. Juni, und Sonntag, 3. Juni, freuen sich die Kolleginnen und Kollegen jeweils von 12.00 bis 19.00 Uhr, ihre Gäste zu begrüßen.

Das Kindersommerbad Monbijou in Mitte startet bereits heute um 11.00 Uhr in die Sommersaison. Zuletzt war die Öffnung erst für morgen vorgesehen. „Wir freuen uns, dass wir dieses beliebte Familienfreibad in bester Citylage einen Tag früher anbieten können“, erklärt Andreas Scholz-Fleischmann und dankt den engagierten Kolleginnen und Kollegen: „Ohne ihren Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.“

Von den 26 Freibädern der Berliner Bäder-Betriebe sind derzeit 17 geöffnet. Einige Sommerbäder folgen in den nächsten Tagen. Warum noch nicht alle Bäder geöffnet sind, erklären die Berliner Bäder-Betriebe mit einigen Fragen und Antworten zum Thema: (...)

zurück zur Presse